Der soziale Sektor in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel (der Mangel an ausgebildetem Personal) ist enorm. Gleichzeitig steigt der Bedarf an gut qualifizierten Fachkräften in der Schulbegleitung, Familienhilfe und Kinder- und Jugendhilfe. [4] Digitale Weiterbildung kann hier eine wichtige Lösung sein. Doch welche E-Learning-Plattform passt wirklich zum sozialen Bereich?
In diesem Artikel vergleichen wir, worauf es bei der Wahl eines E-Learning-Anbieters ankommt. Wir zeigen, warum Diingu als spezialisierte Plattform für den sozialen Sektor besonders gut geeignet ist. Wer direkt einsteigen möchte, findet bei Diingu kostenlose Grundlagenkurse, zum Beispiel den Kurs Grundlagen der Schulbegleitung oder die Einführung in die Sozialpädagogische Familienhilfe.
Warum E-Learning im sozialen Bereich immer wichtiger wird
Fachkräftemangel und steigende Anforderungen
Der soziale Sektor braucht dringend mehr qualifiziertes Personal. Organisationen wie der Deutsche Verein und die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) betonen seit Jahren die Notwendigkeit breit gefächerter Qualifizierungsangebote. [1] [2] Gleichzeitig bleibt die Finanzierungslage angespannt. Laut dem Social Current Trends Report 2026 müssen Führungskräfte im sozialen Bereich verstärkt auf Zusammenarbeit und den ethischen Einsatz von Technologie setzen. [4]
Das bedeutet konkret: Fachkräfte müssen sich weiterbilden, oft neben dem Beruf. Präsenzseminare sind zeitaufwändig und teuer. E-Learning bietet hier eine flexible Alternative. Fachkräfte können lernen, wann und wo es in ihren Alltag passt.
Digitalisierung als politischer Auftrag
Der Digitalpakt 2.0 (2026 bis 2030) zwischen Bund und Ländern schafft neue Strukturen für digitale Bildung an Schulen. [7] Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) betont in einem Gutachten, dass erfolgreiche Entwicklungsprozesse ohne kompetente Nutzung digitaler Medien kaum noch möglich sind. Diese Empfehlungen gelten von der Kita bis zur Hochschule. [12]
Auch in der Jugendhilfe (der Unterstützung für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen) hat die Digitalisierung Spuren hinterlassen. Digitale Kompetenzen gelten zunehmend als Schlüsselqualifikation für Fachkräfte. [10] Das Deutsche Kinderhilfswerk hebt die Potenziale der Digitalisierung besonders für Familien in belasteten Lebenslagen hervor. [8]
Was das für Fachkräfte bedeutet
Wer heute im sozialen Bereich arbeitet, muss sich regelmäßig weiterbilden. Digitale Lernplattformen machen das möglich, ohne den Arbeitsalltag komplett umzukrempeln. Doch nicht jede Plattform ist gleich gut geeignet. Es kommt auf die richtige Spezialisierung an.
Worauf es bei einem E-Learning-Anbieter für den sozialen Bereich ankommt
Bevor wir Diingu im Detail betrachten, schauen wir uns an, welche Kriterien wirklich zählen. Nicht jede Lernplattform passt zum sozialen Sektor. Hier sind die wichtigsten Vergleichskriterien:
| Kriterium | Warum es wichtig ist |
|---|---|
| Fachliche Spezialisierung | Inhalte müssen von Fachleuten für den sozialen Bereich entwickelt sein |
| Praxisnähe | Kurse müssen direkt im Arbeitsalltag anwendbar sein |
| Themenbreite | Verschiedene Störungsbilder, Rechtsgrundlagen und Handlungsfelder sollten abgedeckt sein |
| Flexibilität | Berufsbegleitendes Lernen muss jederzeit und überall möglich sein |
| Mehrsprachigkeit | Zugang für diverse Teams, auch für nicht-deutschsprachige Fachkräfte |
| Strukturierte Lernpfade | Klare Einarbeitung, Vertiefung und Zusatzqualifikation |
| Aktualität | Inhalte müssen aktuelle Trends und gesetzliche Änderungen berücksichtigen |
| Skalierbarkeit | Einsatz als Qualifizierungsinstrument für ganze Teams und Organisationen |
Warum allgemeine Plattformen oft nicht ausreichen
Große E-Learning-Plattformen bieten Tausende von Kursen zu allen möglichen Themen. Das klingt zunächst gut. Doch für Fachkräfte im sozialen Bereich fehlt oft die nötige Tiefe. Ein allgemeiner Kurs über Kommunikation ist nicht dasselbe wie ein Kurs über Grundlagen der Kommunikation und Konfliktbewältigung, der speziell für den Kontext der Schulbegleitung entwickelt wurde.
Fachkräfte brauchen Inhalte, die ihre konkreten Arbeitssituationen abbilden. Sie brauchen Wissen über spezifische Störungsbilder, rechtliche Rahmenbedingungen und bewährte Methoden aus der Praxis.
Was Diingu als E-Learning-Anbieter besonders macht
Hochspezialisierte Nischenpositionierung
Diingu konzentriert sich ausschließlich auf den sozialen Sektor. Die Plattform deckt vier zentrale Arbeitsbereiche ab:
- Schulbegleitung (auch Schulassistenz oder Inklusionshilfe genannt)
- Kitabegleitung (Begleitung von Kindern mit besonderem Förderbedarf in der Kita)
- Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) (ambulante Unterstützung für Familien in schwierigen Lebenslagen)
- Offener Ganztag (OGS) (Nachmittagsbetreuung an Schulen)
Diese Spezialisierung ist ein entscheidender Vorteil. Statt breit gestreuter Inhalte bietet Diingu genau das Wissen, das Fachkräfte im sozialen Bereich tatsächlich brauchen.
Über 90 Kurse in klarer Struktur
Das Kursangebot bei Diingu ist systematisch aufgebaut. Es gibt drei Kurstypen:
- Einarbeitungskurse: Grundlagen, Rechtsgrundlagen und Kinderschutz für den Einstieg
- Fallspezifische Kurse: Wissen über Störungsbilder (wie Autismus-Spektrum-Störungen oder AD(H)S), Krankheitsbilder und Gefährdungssituationen
- Zusatzkurse: Themen wie Selbstfürsorge, Kommunikation, Erste Hilfe oder Umgang mit Mobbing
Diese Struktur hilft besonders Quereinsteigenden (Menschen, die aus einem anderen Beruf in den sozialen Bereich wechseln). Sie können mit den Grundlagen beginnen und sich Schritt für Schritt vertiefen.
Wer zum Beispiel neu in der Kitabegleitung startet, kann mit dem Kurs Grundlagen der Kita-Begleitung beginnen. Danach bieten sich die Entwicklungspsychologischen Grundlagen und die Rechtsgrundlagen der Kita-Begleitung an.
Praxisrelevanz: Wissen für den Arbeitsalltag
Die Kurse bei Diingu behandeln genau die Themen, die im Arbeitsalltag relevant sind. Einige Beispiele:
- Autismus-Spektrum-Störungen: Wie begleite ich ein Kind mit Autismus im Schulalltag? Der Kurs Autismus-Spektrum-Störungen gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
- AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung): Der Kurs AD(H)S erklärt Symptome, Ursachen und praktische Strategien.
- Kindeswohlgefährdung: Wie erkenne ich Anzeichen? Was muss ich tun? Der Kurs Kindeswohlgefährdung bereitet auf diese sensiblen Situationen vor.
- Psychisch erkrankte Eltern: In der Familienhilfe ein häufiges Thema. Der Kurs Psychisch erkrankte Eltern vermittelt wichtiges Hintergrundwissen.
Die Schulbegleitung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Sie ist längst mehr als nur "dabei sein". Schulbegleitung bedeutet heute: Bindeglied sein, Stabilität geben, Orientierung bieten und echte Teilhabe (das gleichberechtigte Mitmachen in allen Lebensbereichen) ermöglichen. [9] Die Bundesvereinigung Lebenshilfe setzt sich mit einem Positionspapier für die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Schulbegleitung ein. [11]
Zweisprachigkeit: Deutsch und Englisch
Alle Kurse bei Diingu sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar. Das ist ein großer Vorteil. Denn im sozialen Bereich arbeiten zunehmend auch Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Mit zweisprachigen Kursen können Träger (Organisationen, die soziale Dienstleistungen anbieten) ihr gesamtes Team qualifizieren, unabhängig von der Sprachkompetenz.
Abdeckung des gesamten Lebenszyklus
Diingu begleitet Fachkräfte über alle Lebensphasen und Einsatzbereiche hinweg:
- Kita: Kurse zur Kitabegleitung, zum Beispiel Diversitätssensibles Arbeiten in der Kita
- Schule: Kurse zur Schulbegleitung und zum Offenen Ganztag, zum Beispiel Das Poolmodell in der Schulbegleitung
- Familie: Kurse zur Sozialpädagogischen Familienhilfe, zum Beispiel Bindung im Kindesalter
Diese Breite ist einzigartig. Fachkräfte können sich in einem Bereich spezialisieren oder Wissen aus verschiedenen Bereichen kombinieren.
Diingu im Vergleich: Wie schneidet die Plattform bei den wichtigsten Kriterien ab?
Schauen wir uns an, wie Diingu bei den oben genannten Vergleichskriterien abschneidet:
| Kriterium | Allgemeine Plattformen | Diingu |
|---|---|---|
| Fachliche Spezialisierung | Breites Themenspektrum, wenig Tiefe im sozialen Bereich | Ausschließlich auf den sozialen Sektor fokussiert |
| Praxisnähe | Oft theoretisch und allgemein gehalten | Kurse für konkrete Arbeitssituationen entwickelt |
| Themenbreite im sozialen Bereich | Vereinzelte Kurse, keine systematische Abdeckung | Über 90 Kurse in vier Hauptbereichen |
| Flexibilität | Meist gegeben | Jederzeit und überall verfügbar |
| Mehrsprachigkeit | Oft nur Englisch oder nur Deutsch | Alle Kurse auf Deutsch und Englisch |
| Strukturierte Lernpfade | Selten auf den sozialen Bereich zugeschnitten | Klare Struktur: Einarbeitung, Vertiefung, Zusatzqualifikation |
| Aktualität | Unterschiedlich | Inhalte an aktuelle Anforderungen angepasst |
| Skalierbarkeit für Träger | Möglich, aber ohne Branchenfokus | Speziell für Teams und Organisationen im sozialen Sektor |
Was dieser Vergleich zeigt
Allgemeine Plattformen haben ihre Stärken. Sie bieten eine riesige Auswahl an Themen. Doch für Fachkräfte im sozialen Bereich fehlt oft die nötige Spezialisierung. Diingu füllt genau diese Lücke. Die Plattform wurde von Anfang an für den sozialen Sektor entwickelt.
Aktuelle E-Learning-Trends und wie Diingu darauf reagiert
Die E-Learning-Branche entwickelt sich ständig weiter. Zu den Top-Trends 2026 gehören laut eLearning Industry unter anderem Microlearning (Lernen in kleinen Einheiten), KI-gestützte Personalisierung (künstliche Intelligenz passt Lerninhalte an individuelle Bedürfnisse an) und Mobile-First-Ansätze (Lernen auf dem Smartphone oder Tablet). [6]
Auch die Soziale Arbeit selbst verändert sich. Fachkräfte sind heute nicht mehr nur Berater und Fallmanager. Sie sind datengestützte Fürsprecher, Systemdenker und Community-Innovatoren. [3] Die Top 10 Social Work Trends 2026 umfassen unter anderem den verstärkten Einsatz von Technologie und die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterbildung. [5]
Diingu greift diese Trends auf. Die Plattform nutzt KI-basierte Technologie, um Lerninhalte interaktiv und zugänglich zu gestalten. Die Kurse sind so aufgebaut, dass sie sich gut in den Berufsalltag integrieren lassen.
Praktische Tipps: So finden Sie die richtige E-Learning-Plattform
Wenn Sie eine E-Learning-Plattform für den sozialen Bereich suchen, helfen Ihnen diese Fragen bei der Entscheidung:
Checkliste für die Plattformwahl
- Passt die Plattform zu meinem Arbeitsbereich? Achten Sie darauf, dass Kurse speziell für Ihren Einsatzbereich angeboten werden, zum Beispiel Schulbegleitung, Kitabegleitung oder Familienhilfe.
- Sind die Inhalte praxisnah? Gute Kurse bieten nicht nur Theorie. Sie geben konkrete Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag.
- Kann ich flexibel lernen? Berufsbegleitendes Lernen funktioniert nur, wenn Sie Ort und Zeit selbst bestimmen können.
- Gibt es strukturierte Lernpfade? Besonders für Quereinsteigende ist ein klarer Aufbau wichtig: erst Grundlagen, dann Vertiefung.
- Sind die Kurse aktuell? Gesetze und Methoden ändern sich. Die Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert werden.
- Gibt es kostenlose Einstiegskurse? So können Sie die Plattform testen, bevor Sie sich festlegen.
Tipp für Quereinsteigende
Wenn Sie neu im sozialen Bereich sind, starten Sie am besten mit einem Grundlagenkurs. Bei Diingu gibt es kostenlose Einstiegskurse für alle Hauptbereiche. Zum Beispiel:
- Grundlagen der Schulbegleitung für den Einstieg in die Schulbegleitung
- Grundlagen der Kita-Begleitung für den Einstieg in die Kitabegleitung
- Einführung in die SPFH für den Einstieg in die Familienhilfe
Tipp für Träger und Organisationen
Wenn Sie ein Team im sozialen Bereich leiten, achten Sie auf Skalierbarkeit. Eine gute Plattform ermöglicht es, viele Mitarbeitende gleichzeitig zu qualifizieren. Diingu bietet hier den Vorteil, dass alle Kurse zweisprachig verfügbar sind. So können Sie auch Mitarbeitende einbinden, die noch Deutsch lernen.
Selbstfürsorge nicht vergessen
Wer im sozialen Bereich arbeitet, gibt viel von sich. Umso wichtiger ist die Selbstfürsorge (die bewusste Sorge für das eigene Wohlbefinden). Diingu bietet auch hierzu passende Kurse an, zum Beispiel Selbstfürsorge für Schulbegleitungen. Denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für andere sorgen.
Fazit: Warum Diingu im Vergleich überzeugt
Die Wahl der richtigen E-Learning-Plattform ist eine wichtige Entscheidung. Für Fachkräfte im sozialen Bereich kommt es auf Spezialisierung, Praxisnähe und Flexibilität an. Diingu erfüllt diese Kriterien auf besondere Weise:
- Einzigartiger Fokus auf den sozialen Sektor mit über 90 Kursen
- Klare Struktur von der Einarbeitung bis zur Vertiefung
- Praxisnahe Inhalte für den konkreten Arbeitsalltag
- Zweisprachigkeit für diverse Teams
- Kostenlose Einstiegskurse zum Ausprobieren
- Abdeckung aller Lebensphasen von der Kita bis zur Familie
In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel den sozialen Sektor vor große Herausforderungen stellt, bietet Diingu eine zeitgemäße Antwort. Die Plattform macht hochwertige Qualifizierung zugänglich, flexibel und passgenau.
Passende Weiterbildungen bei Diingu
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Diingu-Kurse, gegliedert nach Arbeitsbereich:
Schulbegleitung:
- Grundlagen der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen
- Kindeswohlgefährdung
- Autismus-Spektrum-Störungen
- AD(H)S
- Depressive Störungen
- Umgang mit Mobbing
- Selbstfürsorge für Schulbegleitungen
Kitabegleitung:
- Grundlagen der Kita-Begleitung
- Rechtsgrundlagen der Kita-Begleitung
- Entwicklungspsychologische Grundlagen
- Emotionsregulation fördern
- Elterngespräche professionell führen
Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH):
- Einführung in die SPFH
- Konzepte der SPFH
- Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung
- Psychisch erkrankte Eltern
- Methoden der SPFH
- Partizipative Familiendiagnostik
Quellen und weiterführende Links
[1] Veranstaltungen 2026 - Deutscher Verein - https://www.deutscher-verein.de/veranstaltungen/veranstaltungen-2026/
[2] Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V.: Aktuelles - https://www.dgsa.de/
[4] Social Sector Trends to Watch in 2026 - Social Current - https://www.social-current.org/wp-content/uploads/2026/01/KIC_Trends-Report-2026_Q1.pdf
[5] Top 10 Social Work Trends for 2026 - Agents of Change - https://agentsofchangeprep.com/blog/top-10-social-work-trends-for-2026/
[6] Top 7 eLearning Trends For 2026 - eLearning Industry - https://elearningindustry.com/the-top-elearning-trends-that-will-define-2026
[7] Digitalisierung von Schulen: Bund und Länder einig über den Digitalpakt 2.0 - BMBFSFJ - https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/pressemitteilungen/digitalisierung-von-schulen-bund-und-laender-einig-ueber-den-digitalpakt-2-0-278566
[8] Familie, Digitalisierung und Kinderrechte - Deutsches Kinderhilfswerk - https://dossier.kinderrechte.de/familie-digitalisierung-und-digitale-medien
[9] Schulbegleitung im digitalen Zeitalter - LinkedIn-Beitrag Thomas Noller - https://de.linkedin.com/posts/thomas-noller-006510242_schulbegleitung-inklusion-ki-activity-7419365258718429184-d4Ai
[10] Digitalisierung und die Hilfen zur Erziehung - digitale Jugendhilfe - https://www.digitalejugendhilfe.de/fileadmin/uploads/user_upload/Publikationen/Webseite_Digitalisierung_HzE_Hajok.pdf
[11] Schulbegleiter / Schulassistenz / Integrationshelfer - Bildungsserver - https://www.bildungsserver.de/bildungswesen-allgemein/schulbegleiter-schulassistenz-integrationshelfer-inklusionshelfer-8290-de.html
[12] Gutachten Digitalisierung im Bildungssystem - SWK - https://www.swk-bildung.org/veroeffentlichungen/gutachten-digitalisierung-im-bildungssystem-handlungsempfehlungen-von-der-kita-bis-zur-hochschule/