Soziale Träger (Organisationen, die soziale Dienstleistungen erbringen) stehen vor einer großen Herausforderung. Sie müssen ihre Mitarbeitenden regelmäßig schulen. Gleichzeitig sind die Budgets knapp. Neue Fachkräfte kommen, andere gehen. Und die Teams arbeiten oft an vielen verschiedenen Orten.
Wie lässt sich unter diesen Bedingungen eine gute Qualifizierung sicherstellen? Die Antwort lautet: E-Learning (digitales Lernen mit Online-Kursen, die jederzeit abrufbar sind). In diesem Artikel erfahren Sie, warum E-Learning für soziale Träger die beste und günstigste Option ist. Und warum es sich deutlich von klassischen Präsenzschulungen und auch von Online-Fortbildungen unterscheidet.
Wer direkt erleben möchte, wie modernes E-Learning im sozialen Bereich aussieht, kann bei Diingu kostenlose Einstiegskurse ausprobieren. Zum Beispiel den Kurs Grundlagen der Schulbegleitung oder die Einführung in die Sozialpädagogische Familienhilfe.
Warum Schulungen im sozialen Bereich so wichtig sind
Fachkräfte im sozialen Sektor tragen eine große Verantwortung. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lebenssituationen. Sie arbeiten als Schulbegleitungen, in der Familienhilfe oder in der Eingliederungshilfe (Unterstützung für Menschen mit Behinderung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben).
Für all diese Aufgaben brauchen sie fundiertes Wissen. Themen wie Kindeswohlgefährdung, Rechtsgrundlagen, Erste Hilfe oder Brandschutz müssen regelmäßig geschult werden. Jugendämter und Kostenträger (die Stellen, die die Leistungen finanzieren) verlangen zunehmend Qualifikationsnachweise. [13]
Das Problem: Viele soziale Träger setzen noch auf Präsenzschulungen oder Live-Webinare. Beide Formate sind teuer und aufwändig. Es gibt eine bessere Lösung.
Was genau ist E-Learning und wie unterscheidet es sich?
Bevor wir über Kosten sprechen, klären wir einen wichtigen Unterschied. Viele Menschen verwechseln E-Learning mit Online-Fortbildungen. Das ist aber nicht dasselbe.
E-Learning: Lernen ohne festen Termin
E-Learning bedeutet: Sie lernen mit digitalen Kursen, die jederzeit verfügbar sind. Es gibt keinen festen Termin. Sie öffnen den Kurs, wann es Ihnen passt. Sie lernen in Ihrem eigenen Tempo. Sie können Inhalte wiederholen, so oft Sie möchten. Das nennt man asynchrones Lernen (zeitunabhängiges Lernen).
Online-Fortbildungen: Digital, aber termingebunden
Online-Fortbildungen sind meist Live-Webinare (Seminare per Videokonferenz). Sie finden zu einem festen Zeitpunkt statt. Eine Referentin oder ein Referent hält einen Vortrag. Die Teilnehmenden müssen zu diesem Zeitpunkt verfügbar sein. Das nennt man synchrones Lernen (zeitgebundenes Lernen).
Präsenzschulungen: Vor Ort und teuer
Bei Präsenzschulungen treffen sich alle an einem Ort. Es gibt einen Seminarraum, Verpflegung und oft auch Übernachtungen. Die Kosten sind am höchsten.
Der Vergleich auf einen Blick
| Kriterium | E-Learning (asynchron) | Online-Fortbildung (Live) | Präsenzschulung |
|---|---|---|---|
| Zeitliche Flexibilität | Jederzeit, rund um die Uhr | Fester Termin | Fester Termin |
| Kosten für Referierende | Keine pro Durchführung | Ja, pro Termin | Ja, pro Termin plus Reise |
| Skalierbarkeit | Unbegrenzt | Begrenzte Teilnehmerzahl | Stark begrenzt |
| Wiederholbarkeit | Beliebig oft | Neuer Termin nötig | Neuer Termin nötig |
| Individuelles Lerntempo | Ja | Nein | Nein |
| Kosten pro Kopf bei Wachstum | Sinken | Bleiben gleich oder steigen | Steigen stark |
Der entscheidende Punkt: Online-Fortbildungen sind zwar ortsunabhängig. Aber sie sind zeitgebunden und nicht skalierbar. Pro Durchführung entstehen ähnliche Kosten wie bei Präsenzschulungen. [9] [11]
So viel sparen soziale Träger mit E-Learning
Jetzt wird es konkret. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Bis zu 69 Prozent weniger Schulungskosten
Laut dem reteach Benchmark-Report fallen für eine klassische Präsenzschulung mit 200 Mitarbeitenden im Schnitt rund 720 Euro pro Person und Jahr an. Durch digitale Schulungen lassen sich bis zu 69 Prozent dieser Kosten einsparen. [8]
Das bedeutet: Statt 720 Euro pro Person zahlen Sie nur noch etwa 220 bis 230 Euro pro Person. Bei 200 Mitarbeitenden sind das fast 100.000 Euro Ersparnis pro Jahr.
50 bis 70 Prozent weniger laut internationaler Studie
Die Brandon Hall Group hat ermittelt: Unternehmen sparen durch den Wechsel zu digitalen Lernplattformen 50 bis 70 Prozent der Schulungskosten im Vergleich zu Präsenzformaten. [4]
Welche Kosten fallen bei Präsenzschulungen an?
Bei Präsenzschulungen entstehen viele Kostenpunkte, die bei E-Learning ganz oder teilweise entfallen [8] [11] [12]:
- Reisekosten: Anfahrt, Übernachtung und Verpflegung für alle Teilnehmenden
- Raummiete: Seminarräume und Technik vor Ort
- Honorare: Externe Referierende müssen für jeden Termin bezahlt werden
- Arbeitsausfall: Mitarbeitende sind einen ganzen Tag oder länger nicht im Einsatz
- Organisationsaufwand: Termine koordinieren, Teilnehmende verwalten, Materialien vorbereiten
- Druckkosten: Schulungsunterlagen in Papierform
- Wiederholungskosten: Jede neue Fachkraft braucht einen neuen Präsenztermin
Warum E-Learning strukturell günstiger ist
Der Kostenvorteil von E-Learning hat einen einfachen Grund: Ein Kurs wird einmal erstellt und kann dann von beliebig vielen Menschen beliebig oft genutzt werden. [11] [12]
Bei Präsenzschulungen ist das anders. Jede neue Gruppe bedeutet neue Kosten. Jeder neue Termin kostet Geld. E-Learning hingegen wird mit jeder weiteren Person günstiger. Das nennt man Skalierbarkeit (die Fähigkeit, ohne großen Mehraufwand zu wachsen).
Ein praktisches Beispiel: Ein Diingu-Kurs wie Kindeswohlgefährdung kann von 10 oder von 500 Mitarbeitenden genutzt werden. Die Kosten steigen dabei kaum.
Warum E-Learning gerade für soziale Träger ideal ist
Soziale Träger haben besondere Rahmenbedingungen. Genau diese machen E-Learning zur besten Lösung.
Hohe Personalfluktuation meistern
Im sozialen Bereich wechseln Mitarbeitende häufig. Besonders bei Schulbegleitungen und in der Familienhilfe gibt es eine hohe Fluktuation (häufigen Personalwechsel). Jede neue Fachkraft muss eingearbeitet werden. [13]
Bei Präsenzschulungen heißt das: Warten auf den nächsten Schulungstermin. Oder teure Einzelschulungen organisieren. Mit E-Learning beginnt die Einarbeitung sofort ab dem ersten Arbeitstag. Neue Mitarbeitende können direkt mit den Grundlagenkursen starten.
Bei Diingu gibt es dafür zum Beispiel den kostenlosen Kurs Grundlagen der Kita-Begleitung oder den Kurs Rechtsgrundlagen der Schulbegleitung. So sind neue Fachkräfte schnell auf dem aktuellen Stand.
Dezentrale Teams erreichen
Soziale Träger arbeiten oft an vielen verschiedenen Standorten. Schulbegleitungen sind in unterschiedlichen Schulen im Einsatz. Familienhilfe-Fachkräfte besuchen Familien zu Hause. Alle an einem Ort zu versammeln ist logistisch aufwändig und teuer. [9]
E-Learning erreicht alle Mitarbeitenden, egal wo sie arbeiten. Ob in der Schule, in der Kita oder unterwegs. Alles, was sie brauchen, ist ein Smartphone, Tablet oder Computer.
Pflichtschulungen effizient umsetzen
Bestimmte Themen müssen regelmäßig geschult werden. Dazu gehören:
- Kindeswohlgefährdung (Erkennen und Handeln bei Gefährdung von Kindern)
- Erste Hilfe (Grundlagenwissen für Notfälle)
- Brandschutz (Verhalten im Brandfall)
- Rechtsgrundlagen (gesetzliche Rahmenbedingungen der Arbeit)
Bei E-Learning werden diese Pflichtschulungen automatisiert wiederholt und dokumentiert. Das System zeigt an, wer welchen Kurs abgeschlossen hat. Zertifikate werden automatisch erstellt. [8]
Diingu bietet genau solche Pflichtschulungs-Themen als fertige Kurse an. Zum Beispiel Grundlagenwissen: Erste Hilfe und Grundlagenwissen: Brandschutz.
Qualifikationsnachweise automatisch erstellen
Jugendämter und Kostenträger verlangen immer häufiger Nachweise über die Qualifikation der Fachkräfte. Moderne E-Learning-Plattformen erstellen diese Nachweise automatisch. [13] Das spart Verwaltungsaufwand und schafft Transparenz.
E-Learning-Trends 2026: Was soziale Träger wissen sollten
Die Welt des digitalen Lernens entwickelt sich ständig weiter. Drei Trends sind für soziale Träger besonders relevant.
KI-gestütztes Lernen
Künstliche Intelligenz (KI, also computergestützte Systeme, die menschliches Denken nachahmen) ermöglicht personalisierte Lernpfade. Das bedeutet: Der Kurs passt sich an den Wissensstand der lernenden Person an. [5] [6]
Das ist im sozialen Bereich besonders wertvoll. Denn die Vorkenntnisse der Mitarbeitenden sind oft sehr unterschiedlich. Eine erfahrene Sozialpädagogin braucht andere Inhalte als eine Quereinsteigerin in der Schulbegleitung.
Microlearning: Lernen in kleinen Häppchen
Microlearning (Lernen in kurzen Einheiten von 5 bis 15 Minuten) ist ideal für Fachkräfte im sozialen Bereich. Sie können zwischen Einsätzen oder in Pausen lernen. [5] [6]
Statt einen ganzen Tag für eine Schulung zu blockieren, lernen Mitarbeitende in kleinen Schritten. Das lässt sich viel besser in den Arbeitsalltag integrieren.
Lernen auf dem Smartphone
Der Mobile-First-Ansatz (Lerninhalte, die für Smartphones optimiert sind) ist besonders wichtig für mobile Berufsgruppen. Schulbegleitungen, Familienhilfe-Fachkräfte und Kita-Begleitungen sind viel unterwegs. Mit dem Smartphone können sie überall lernen. [6]
Rechenbeispiel: So rechnet sich E-Learning für Ihren Träger
Lassen Sie uns ein konkretes Beispiel durchrechnen. Stellen Sie sich einen sozialen Träger mit 100 Mitarbeitenden vor.
Szenario 1: Präsenzschulungen
- Schulungskosten pro Person und Jahr: ca. 720 Euro [8]
- Gesamtkosten: 72.000 Euro pro Jahr
- Darin enthalten: Raummiete, Referierende, Reisekosten, Arbeitsausfall, Organisation
Szenario 2: Online-Fortbildungen (Live-Webinare)
- Kosten pro Person und Jahr: ca. 500 bis 600 Euro
- Gesamtkosten: 50.000 bis 60.000 Euro pro Jahr
- Etwas günstiger, da Reisekosten entfallen. Aber: Referierende, Terminkoordination und begrenzte Plätze verursachen weiterhin hohe Kosten.
Szenario 3: E-Learning
- Kosten pro Person und Jahr: ca. 220 bis 230 Euro [8]
- Gesamtkosten: 22.000 bis 23.000 Euro pro Jahr
- Ersparnis gegenüber Präsenz: bis zu 50.000 Euro pro Jahr
- Ersparnis gegenüber Live-Webinaren: bis zu 37.000 Euro pro Jahr
Zusätzliche Einsparungen
Neben den direkten Kosten gibt es weitere Vorteile [4] [8]:
- Weniger Arbeitsausfall: Mitarbeitende lernen neben der Arbeit, nicht statt der Arbeit
- Schnellere Einarbeitung: Neue Fachkräfte starten sofort, ohne auf Termine zu warten
- Geringerer Verwaltungsaufwand: Automatische Zertifikate und Lernstandsberichte
- Einheitlicher Wissensstand: Alle Mitarbeitenden erhalten dieselben hochwertigen Inhalte
Praktische Tipps: So gelingt der Einstieg ins E-Learning
Sie sind überzeugt und möchten E-Learning in Ihrem Träger einführen? Hier sind konkrete Schritte.
1. Klein anfangen und testen
Starten Sie nicht mit einem riesigen Projekt. Beginnen Sie mit einem Thema, das alle betrifft. Zum Beispiel Kindeswohlgefährdung oder Erste Hilfe. Testen Sie mit einer kleinen Gruppe und sammeln Sie Erfahrungen.
2. Mitarbeitende einbeziehen
Sprechen Sie mit Ihrem Team über die Umstellung. Erklären Sie die Vorteile. Hören Sie sich Bedenken an. Mitarbeitende, die den Sinn verstehen, lernen motivierter.
3. Auf Qualität achten
Nicht jedes E-Learning ist gleich gut. Achten Sie auf:
- Fachlich korrekte Inhalte, die von Expertinnen und Experten erstellt wurden
- Interaktive Elemente wie Quizfragen und Praxisbeispiele
- Kurze, übersichtliche Lerneinheiten statt stundenlanger Videos
- Zertifikate und Nachweise, die von Kostenträgern anerkannt werden
4. Fördermöglichkeiten prüfen
Es gibt Förderprogramme zur Digitalisierung für Träger der sozialen Arbeit. [2] Außerdem hat der Bundeshaushalt 2025/2026 die Mittel für berufliche Weiterbildung deutlich erhöht. [3] Prüfen Sie, ob Ihr Träger davon profitieren kann.
5. Kombination nutzen
E-Learning muss nicht alles ersetzen. Für manche Themen ist der persönliche Austausch weiterhin wichtig. Eine gute Strategie ist Blended Learning (die Kombination aus E-Learning und Präsenzformaten). Grundlagenwissen wird digital vermittelt. Vertiefung und Austausch finden in Präsenz statt.
Häufige Bedenken und ehrliche Antworten
"Unsere Mitarbeitenden sind nicht technikaffin."
Moderne E-Learning-Plattformen sind sehr einfach zu bedienen. Wenn jemand ein Smartphone nutzen kann, kann diese Person auch einen Online-Kurs absolvieren. Gute Plattformen sind intuitiv gestaltet und bieten Unterstützung bei Fragen.
"E-Learning ist unpersönlich."
Das stimmt teilweise. Aber gutes E-Learning nutzt Praxisbeispiele, interaktive Aufgaben und Reflexionsfragen. Es geht nicht nur um das Lesen von Texten. Außerdem kann E-Learning mit persönlichem Austausch kombiniert werden.
"Wir haben schon Verträge mit Referierenden."
E-Learning muss nicht von heute auf morgen alles ersetzen. Beginnen Sie mit Pflichtschulungen und Einarbeitungsthemen. Diese eignen sich besonders gut für digitales Lernen. Für Spezialthemen und Supervision können Sie weiterhin Referierende einsetzen.
"Die Qualität ist bei Präsenzschulungen besser."
Das ist ein verbreiteter Irrtum. Studien zeigen, dass E-Learning mindestens genauso effektiv ist wie Präsenzschulungen. Oft sogar effektiver, weil Lernende in ihrem eigenen Tempo arbeiten und Inhalte wiederholen können. [4]
Der ROI von E-Learning: Mehr als nur Kostenersparnis
ROI (Return on Investment, also die Rendite einer Investition) beschreibt, was Sie für Ihr eingesetztes Geld zurückbekommen. Bei E-Learning ist der ROI besonders hoch [4] [6] [8]:
- Direkte Kosteneinsparung: 50 bis 70 Prozent weniger Schulungskosten
- Indirekte Einsparung: Weniger Arbeitsausfall, schnellere Einarbeitung, geringerer Verwaltungsaufwand
- Qualitätsgewinn: Einheitlicher Wissensstand aller Mitarbeitenden
- Nachweisbare Qualifikationen: Automatische Zertifikate für Kostenträger und Jugendämter
- Skalierungseffekt: Je mehr Mitarbeitende, desto größer der Kostenvorteil
Unternehmen, die auf E-Learning umstellen, verzeichnen laut IBM-Daten sogar eine Umsatzsteigerung von 42 Prozent pro Mitarbeitendem. [4] Übertragen auf soziale Träger bedeutet das: bessere Qualität, zufriedenere Kostenträger und langfristig mehr Aufträge.
Fazit: E-Learning ist die klügste Investition für soziale Träger
Die Fakten sind eindeutig. E-Learning ist für soziale Träger die günstigste, flexibelste und effektivste Form der Mitarbeitenden-Qualifizierung.
Im Vergleich zu Präsenzschulungen sparen Sie bis zu 69 Prozent der Kosten. Im Vergleich zu Live-Webinaren gewinnen Sie zeitliche Flexibilität und unbegrenzte Skalierbarkeit. Und Ihre Mitarbeitenden profitieren von individuellem Lerntempo und sofortiger Verfügbarkeit.
Gerade im sozialen Bereich, wo Budgets knapp sind und die Personalfluktuation hoch ist, macht E-Learning den entscheidenden Unterschied. Es ermöglicht eine kontinuierliche, hochwertige Qualifizierung ohne logistischen Aufwand.
Der beste Zeitpunkt, mit E-Learning zu starten, ist jetzt. Und der einfachste Weg ist, es einfach auszuprobieren.
Passende Weiterbildungen bei Diingu
Diingu bietet kostenlose E-Learning-Kurse, die speziell für den sozialen Sektor entwickelt wurden. Hier eine Auswahl passender Kurse für verschiedene Arbeitsbereiche:
Für Schulbegleitungen:
- Grundlagen der Schulbegleitung
- Rechtsgrundlagen
- Kindeswohlgefährdung
- Autismus-Spektrum-Störungen
- AD(H)S
Pflichtschulungs-Themen:
- Grundlagenwissen: Erste Hilfe
- Grundlagenwissen: Brandschutz
- Umgang mit Mobbing
- Grundlagen der Kommunikation und Konfliktbewältigung
Für die Sozialpädagogische Familienhilfe:
- Einführung in die Sozialpädagogische Familienhilfe
- Rechtsgrundlagen der SPFH
- Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung
- Methoden der SPFH
Für die Kita-Begleitung:
- Grundlagen der Kita-Begleitung
- Rechtsgrundlagen der Kita-Begleitung
- Entwicklungspsychologische Grundlagen
Alle Grundlagenkurse sind kostenlos. Probieren Sie es einfach aus und erleben Sie, wie einfach und effektiv E-Learning im sozialen Bereich sein kann.
Quellen und weiterführende Links
[1] Infodienst - Förderprogramme zur Digitalisierung für Träger der sozialen Arbeit - https://infodienst-makeit.social/foerderprogramme-zur-digitalisierung-fuer-traeger-der-sozialen-arbeit/
[2] LVV Bildung - 2026 für Bildungsträger: Chancen, Herausforderungen und wichtige Änderungen - https://www.lvv-bildung.de/blog/2026-fuer-bildungstraeger-chancen-herausforderungen-und-wichtige-aenderungen-im-ueberblick
[3] EntrepreneursHQ - Online Learning Statistics 2026 Report: Trends, Growth, ROI - https://entrepreneurshq.com/online-learning-statistics/
[4] Cegos Integrata - E-Learning Trends 2026: Die wichtigsten Entwicklungen - https://www.cegos-integrata.de/blog/learning-development/digital-learning/die-wichtigsten-e-learning-trends-2026
[5] DEV Community - Top 15 eLearning Trends Shaping 2026 - https://dev.to/khnh_lynguyn_3005/top-15-elearning-trends-shaping-2026-5dpj
[6] Statista - E-Learning: Zukunft der Bildung - https://de.statista.com/themen/1371/e-learning/
[7] Persoblogger - Digitale Pflichtschulungen: So spart der Mittelstand bis zu 69 % Kosten - https://persoblogger.de/2025/09/01/digitale-pflichtschulungen-so-spart-der-mittelstand-bis-zu-69-kosten
[8] Süddeutsche Zeitung - Lernmethoden im Vergleich: Online oder vor Ort? - https://www.sueddeutsche.de/sonderthemen/bayern/lernmethoden-online-oder-vor-ort-vergleich-weiterbildungen-kurse-e-learning-webinaren-flexibilitaet-187948
[9] inn-ovativ Blog - Präsenzschulung vs. E-Learning: Wir machen den Kostencheck - https://blog.inn-ovativ.com/kostencheck
[10] M.I.T - E-Learning vs. Präsenzschulung: Was ist besser? - https://www.mit.de/blog/e-learning-vs-praesenzschulung-was-ist-besser/
[11] Innovation eEmpower - Sozialwirtschaft, Gesundheitswesen und E-Learning Trendausblick 2026 - https://www.innovation-eempower.com/post/sozialwirtschaft-gesundheitswesen-e-learning-trendausblick-2026